Fatelessness

Fateles
sness

von Imre Kertész / Regie & Fassung Júlia Bagossy / Freeszfe, Budapest

Regie & Fassung

Júlia Bagossy

 

Bühne

Hanga Balla

 

Dramaturgie

Eszter Anna Zrinyifalvi


Dramaturgieassistenz

Emese Mandák

 

Choreographie
Barnabás Horkay

 

Licht & Sound

Zoltán Rigó

 

Regieassistenz
Dorka Berta Tóth

 

Programmleitung, Behívó

Ildikó Végh


Mit

Bernát Gloviczki

Jakab Balázs

Als vierzehnjähriger Junge wurde der ungarische Autor Imre Kertész ins Konzentrationslager deportiert, zunächst nach Auschwitz und dann nach Buchenwald. Wie durch ein Wunder überlebte er. Sein Glaube an die Welt und sein unerschütterliches kindliches Vertrauen halfen ihm nach eigener Aussage dabei. In Kertész’ autobiografischem „Roman eines Schicksallosen“ erzählt sein jugendlicher Protagonist die Geschichte von der finalen Eskalation eines finsteren, hasserfüllten Regimes und der Welt um ihn herum. In einer Zeit, in der der Populismus wieder auf dem Vormarsch ist, erscheint es besonders dringlich, „Fatelessness“ auf die Bühne zu bringen.

 

Júlia Bagossy *1998 in Budapest, ist eine ungarische Theaterregisseurin. Sie entwickelte schon früh eine Leidenschaft für die Kunst und studierte Theaterregie an der  Universität für Theater- und Filmkunst SZFE in Budapest. Nach Besetzung der Universität im Jahr 2020 setzte sie ihre Ausbildung an der Freeszfe fort. Sie inszenierte u.a. „Medea“, „The Bell Jar“ und „Fatelessness“. Bagossys Inszenierungen sind häufig Adaptionen von klassischen Theaterstücken und Romanen.

 

In ungarischer Sprache mit englischen Übertiteln

Dauer 75 Minuten

1. Juni 2025, 18 Uhr, Thalia Gauß

i.A. Publikumsgespräch

 

Außerhalb des Wettbewerbs 


Premiere 2024


In Kooperation mit dem Katona József Theater Budapest

© Máté Horváth© Máté Horváth© Máté Horváth© Máté Horváth© Máté Horváth