Die M
öwe

Regie
Alex Peil
Bühne
Jan Schnase
Kostüm
Cora Geßmann
Musik
Johannes Frick
Mit
Valon Krasniqi (Kostja)
Johanna Martini (Nina)
Sean Douglas (Trigorin)
Zalina Sanchez (Arkadina)
Wael Kreiker (Medwedenko)
Mein sehr verehrtes Publikum,
hiermit lade ich euch herzlich zu meinem neuen, selbstgeschriebenen Stück Die Möwe ein. Ich glaube, es ist genial. Nur meiner Mutter gefällt es nicht. Weil sie da nicht im Mittelpunkt steht. Naja, wie auch immer. Es geht um eine Dystopie, und der Diskursraum ist ein theatraler Apparat. Stern des Abends wird Nina sein. Mit ihrem großen Talent wird sie das Theater aus der Versenkung heben. Lustiger Wortwitz. Man versteht ihn jedoch nur, wenn man das Stück bereits gesehen hat. Wie dem auch sei, kommt gerne vorbei, ihr werdet es garantiert nicht bereuen!
Euer Kostja
PS: Es kann sein, dass es euch doch nicht gefallen wird, dann bitte ich jetzt schon um Entschuldigung.
Alex Peil *1992 in Tjumen, Russland, studierte von 2015 bis 2019 Schauspiel an der HfMT Hamburg. Nach einem Festengagement und mehreren Gastrollen begann er 2022 sein Regiestudium an der HfS Ernst Busch Berlin. In dieser Zeit hospitierte er u.a. bei „Empusion“ in der Regie von Antú Romero Nunes, einer Koproduktion vom Theater Basel und Theater Köln. 2023 inszenierte Alex Peil „Raskolnikow“ nach Dostojewski. „Die Möwe“ ist 2025 als Drittjahresprojekt entstanden.
Dauer 60 Minuten
31. Mai 2025, 21 Uhr, Thalia Gauß
i.A. Publikumsgespräch
Drittjahresprojekt 2025






